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Dorntherapie

Die sanfte Wirbel- und Gelenktherapie nach Dorn und Breuß


Behandlungsablauf

Am Anfang der Behandlung steht immer das Überprüfen der Beinlänge und die Korrektur der Hüft-, Knie- u. Sprunggelenke. In den meisten Fällen ist bereits dadurch eine diagnostizierte Beinlängendifferenz ausgeglichen. Im Anschluss daran, erfolgt idealerweise die Breuß-Massage, zum Strecken der Wirbelsäule. ( s. Breuß-Massage) Nach der Massage wird die Wirbelsäule gerichtet, was mit massierendem Druck der Daumen, seitlich entlang der Dornfortsätze geschieht. Ein möglicher Beckenschiefstand kann sodann mittels der Dorn-Technik behandelt werden. Die Therapie des Bewegungsapparates umfasst auch noch die Korrektur der Schulter-, Ellenbogen- u. Handgelenke. Die einzelnen Wirbelsäulenabschnitte werden entweder im Stehen, Sitzen oder Liegen gerichtet.



Indikationen

- Allgemeine Rückenschmerzen
- Bandscheibenvorfall
- Ischialgie
- Beckenschiefstand
- Beinlängendifferenz
- Knieschmerzen
- Schulter-Arm-Syndrom
- Einschlafen der Finger
- "Enge Gefühl" in der Brust
- Tinnitus
- Kopfschmerzen
- Verspannungen
- Zahlreiche organische Störungen z.B.

  • Herzsymtomatik
  • Magenschmerzen
  • Darmprobleme
  • u.v.m.



Überprüfung

Prophylaktisch sollte sich jede Person 1-2 mal pro Jahr ganzheitlich den Bewegungsapparat korrigieren lassen. Empfehlenswert ist es, bereits im Kindesalter damit zu beginnen, da sich bei Kindern selten Schmerzen durch Wirbelverschiebungen einstellen. Die Auswirkungen werden häufig erst im Erwachsenenalter akut. In Ausnahmefällen ist sogar eine Wirbelsäulenbehandlung im Liegen möglich!


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